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Dienstag, 30. August 2016

Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer

Über das Buch:

Genre: Liebesroman
Format: Hardcover
Verlag: Deuticke im Zsolnay Verlag Wien
ISBN: 9783552060937
Seiten: 222
Originalsprache: Deutsch
Preis: 17,90 Euro
Gelesen vom 17.8.-18.8.2016

Inhalt:

Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.

Das Cover:

Das Cover hat etwas romantisches und lebensfrohes an sich. Man fühlt sich so frei, wenn man sich das Cover anschaut.

Die ersten 3 Sätze:

Drei Wochen später
Betreff: Hallo.
Hallo.

Meine Meinung:

Dieser Roman ist in einer Form geschrieben, die ich liebe. Es ist niht normal geschrieben, wie ein Roman, sondern es ist in E-Mail-Form. Ich liebe solche Romane. Man bekommt also nur das mit, was Leo und Emmi miteinander mailen. Und die Mails haben es in sich. Sie sind ernst, dann mal lustig oder auch romantisch. Man merkt richtig, das Emmi und Leo auf eine Wellenlänge sind. Außerdem sind die Mails auch immer unterschiedlich lang. Mal eine ganze Seite und dann wieder nur ein Wort.
Deswegen ist die Geschichte auch sehr romantisch und gefühlsvoll.
Es ist echt was besonderes, das Buch als E-Mails zu lesen. Und man kann sich ganz genau vorstellen, wie der andere jeweils auf die nächste Mail wartet.
Ich lese jetzt den ersten Teil, um zu erfahren, wie die beiden sich kennen gelernt haben.

Fazit:

Ein super gelungener Liebesroman.

Über den Autor:

Daniel Glattauers Buch „Gut gegen Nordwind“ wurde 2006 veröffentlicht – und war gleich ein Volltreffer. Die Liebesgeschichte präsentiert sich in Form eines E-Mail-Romans, in dem sich die beiden Hauptfiguren – ein Mann und eine Frau, die bald schon nicht mehr voneinander lassen können – nicht ein einziges Mal begegnen. Für den österreichischen Autor war der Roman ein Sensationserfolg. Zuvor war er 20 Jahre lang beim „Standard“ beschäftigt, hatte dort Essays, Kolumnen und Glossen, aber auch Gerichtsreportagen veröffentlicht. Das Schriftstellerdasein war für ihn in dieser Zeit ebenso wie seine zweite Liebe, die Arbeit als Liedermacher, nicht mehr als ein Hobby. Das hat sich inzwischen natürlich grundlegend geändert. 

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Ganz.Einfach.Lesen Aktion



Diese Aktion wird von Nicole und Mikka organisiert. Es geht darum sich wieder mehr Zeit fürs Lesen zu nehmen. Eventuell setzt man sich Ziele oder überlegt sich, wie man mehr Lesezeit bekommt. In diesem Beitrag werde ich meine Liste führen und immer wieder aktualisieren, damit ihr wisst, wie es bei mir voran geht. Wenn ihr bei Facebook seit, könnt ihr bei der Aktionsseite auch posten. Hier ist der Link. Ich möchte 25 Bücher lesen und pro Tag 300 Seiten. Hier ist der Link zu der Leseliste, die ich mir vorgenommen habe.

Tag 1 - Donnerstag
Ziel: 300 Seiten

Tag 2 - Freitag
Ziel: 300 Seiten

Tag 3 - Samstag
Ziel: 300 Seiten

Tag 4 - Sonntag
Ziel: 300 Seiten






Montag, 29. August 2016

Meine Leseliste für den September 2016

Diese Bücher würde ich gerne im September 2016 lesen. Es sind 25, weil ich gerne mal 200 Bücher im Jahr lesen würde und mir noch 88 fehlen. Na mal schauen. Ich werde im September immer durchstreichen, welche ich schon habe.

Das sind 15 Bücher von meinem SUB:

  1.  1984 von George Orwell
  2.  Als Gott ein Kaninchen war von Sarah Winman 
  3.  Der Familienfluch von Barbara Cartland
  4.  Mein Freund der Husky von Christopher Ross
  5.  Ein Haus für fünf von Susan Wiggs
  6.  Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
  7.  Ein Jahr an deiner Seite von Kate Saunders
  8.  Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt von Sebastian Schnoy
  9.  Ein Herz für Muffins von Dana Bate
  10.  Die Holunder Schwestern von Teresa Simon
  11.  Solange im Himmel Sterne stehen von Kristin Harmel
  12.  Der Fluch des Amethysts von Phyllis A Whitney
  13.  Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel von Arnaud Delalande
  14.  Irgendwann holt es dich ein von Jane Hill
  15.  Drachenmeer/Elfenfluch von Nancy Farmer 
Außerdem 5 von meinem E-Book SUB:

  1. Im Sonnenwinkel 3, Das Kind vom Herrenhaus von Patricia Vandenberg 
  2.  Im Sonnenwinkel 2, Sie blieben allein zurück von Patricia Vandenberg 
  3.  Jungsspaß und Mädchenpanik von Martin Klein
  4.  Selten so gelacht von Rolf Halbroth
  5.  Lilly Flunker von Kristina Tiermann
Und 5 Bücher aus der Onleihe:

  1.  Rückkehr ins Zombieland von Gena Showalter
  2.  Sowdown im Zombieland von Gena Showalter
  3.  Kühlschrank-Chroniken von Nora Miedler
  4.  Der Wanderer von Trudi Canavan
  5.  Die lustigen Dialoge aus dem Schulalltag von Anna Müller
Das wären 8915 Seiten oder ca. 300 Seiten pro Tag. Mal schauen, ob ich das schaffe.

Sonntag, 28. August 2016

Luftgärten von Val Mc Dermid

Über das Buch:

Genre: Krimie
Verlag: ariadne
Preis: 9,90Euro
ISBN: 3886198545
Seiten: 224
Format: Taschenbuch
Erschien: 1993
Originalsprache: Deutsch
Gelesen vom 14.8.-14.8.2016

Inhalt:

Kate Brannigan ermittelt wieder: An mehreren Einfamilienhäusern verschwinden buchstäblich über Nacht die eben erst angebauten Wintergärten. Eine kleine Ermittlung, denkt die toughe Privatdetektivin, und doch weckt der sonderbare Fall ihre Neugier. Schon bald stellt sich heraus, dass er gefährliche Dimensionen annimmt und Kate in Lebensgefahr bringt …

Das Cover:

Ich finde das Cover nicht so besonders. 

Die ersten 3 Sätze:

Der Fall der verschwundenen Wintergärten. Klingt nach einer Sherlock-Holmes-Geschichte, die zu schreiben Conan Doyle nie die Zeit fand, weil sie ihm zu langweilig war. Ich versichere Ihnen, ich war zusammen mit Conan Doyle dabei.

Meine Meinung:

Das Buch ist aus der Sicht von Kate geschrieben, also in Ich-Form. Außerdem hat es 25 Kapitel.
Ich habe mir vorgestellt, als ich das Buch in die Hand genommen habe, das es spannend werden könnte. Aber leider habe ich mich geirrt. Dieser Krimie ist sowas von langweilig geschrieben. Es fehlt ihn an jeder Spur von Spannung. Außerdem sind die Charaktere sowas von unsympathisch. Ich finde Kate ist eine Person, die nur das macht, was sie für sich richtig findet. Ihr Freund muss oft zurück stecken.
Was ich auch nicht so toll fand, ist die Umsetzung der Idee, das die Zaubergärten verschwinden. Ich finde es ist überhaupt nicht richtig durchdacht worden. Also ich bin sehr enttäuscht von dem Buch.

Fazit:

Ein langweiliger Krimie. Keine Spannung.

Über den Autor:

Val McDermid wurde 1955 in Kirkcaldy im schottischen Fife geboren und wuchs dort in einer Bergarbeiterfamilie auf. Nach der Schulzeit studierte sie Englisch in Oxford. Nach Jahren als Literaturdozentin und als Journalistin bei namhaften Zeitungen lebt sie heute als freie Autorin in Manchester und in einem kleinen Dorf an der englischen Nordseeküste. Sie gilt als eine der interessantesten Autorinnen im Spannungsgenre und ist außerdem als Krimikritikerin der BBC, der Times, des Express und der Krimi-Website Tangled Web sowie als Jurymitglied mehrerer Krimipreise eine zentrale Figur in der britischen Krimiszene. Ihre Kriminalromane und Thriller sind weltweit in mehr als 25 Sprachen übersetzt. 

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Ramazotti von Edgar Rai

Über das Buch:

Preis: 8,50 Euro
Format: Taschenbuch
ISBN: 3746617391
Verlag: Aufbau TB Verlag
Genre: Roman
Seiten: 249
Erschien: 2001
Originalsprache: Deutsch
Gelesen vom 9.8.-17.8.2016

Inhalt:

Rai führt ein ganz normales Leben. Er hat Freunde, spielt nicht ganz so gut Klavier und er ist Single. An einem Abend bewahrt er eine Frau vor einer Vergewaltigung. Diese Frau heißt Mila , sie hat zwei verschiedenfarbige Augen, und Rai verliebt sich ganz und gar darin. Mila weckt jedoch nicht nur Rais Beschützerinstinkt, sie stellt ihn auch vor undurchschaubaren Rätseln. Nach glücklichen Monaten verschwindet sie tagelang, ohne von sich hören zu lassen. Ihre Entschuldigungen klingen dubios, und immer seltener ist sie so liebevoll und unbeschwert wie auf ihrem gemeinsamen Segelausflug. Rai muss sich eingestehen, das Milas Leben einem komplizierten Puzzle gleicht und ihm die entscheidenen Fragmente dazu fehlen. Als er dann doch die Zusammenhänge bgreift, zerfällt ihm das schöne Mosaik in die Hände...

Das Cover:

Das Cover finde ich schön. Es sprüht richtig die Lebensfreude wieder, die man im Sommer hat. Schön hätte ich es noch gefunden, wenn eine Flasche Ramazotti auf den Tisch gestanden hätte.

Die ersten 3 Sätze:

Eigentlich heiße ich Reinhold, aber wer erträgt das schon? In einer Zeit, in der man seinen Kindern Namen wie Stefan, Uwe, Klaus oder Peter gibt, ist es eine Bestrafung für jedes Kind, Reinhold heißen zu müssen. Ich weiß nicht, was sich meine Eltern dabei gedacht haben, spätestens, bei der Einschulung wird selbst einem Autisten klar, daß man mit einem Namen aus dem Mittelalter bei seinen Klassenkameraden nichts reißen kann.

Meine Meinung:

Das ist ein Roman, den man gut zwischendurch lesen kann. Es ist gute Unterhaltungsliteratur und man hat öfters was zu schmunzeln. Mir ist der Rai, aber manchmal etwas Naiv. Es ist zwar super, das er Mila vor der Vergewaltigung gerettet hat, aber ihr trozdem von Anfang an blind zu vertrauen. Ich weiß nicht!
Die Geschichte ist flüssig geschrieben und in Ich-Form, aus Rais Sicht.
Viele Fragen bleiben für mich bei der Geschichte noch offen. Ich hatte auch das Gefühl, das der Autor schnell mit der Geschichte fertig werden wollte. Manche Stellen sind mir auch nicht gut durchdacht. Sie sind mir etwas zu verwirrend. 

Fazit:

Ein schöner Roman für zwischendurch!

Über den Autor:

Edgar Rai ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er lebt in Berlin. Er studierte Musikwissenschaften und Anglistik in Marburg und Berlin. Von 2003 bis 2008 lehrte er als Dozent für kreatives Schreiben an der FU-Berlin.

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