Mittwoch, 17. Mai 2017

Finale der Puppenspieler von U. A. O. Heinlein

Über das Buch:

Genre: Thriller
Format: Taschenbuch
Verlag: Knaur
ISBN: 3426627019
Preis: 8,90 Euro
Erschien: 2004
Originalsprache: Deutsch
Seiten: 429

Inhalt:

Auf Zypern verschwindet die geheime Navigationshardware einer Cruise Missile. In Memphis, Tennessee, kommen auf mysteriöse Weise molekularbiologische Forschungsdaten abhanden, und ein deutscher Botanikprofessor betreibt obskure Geschäfte mit dem General eines internationalen Söldnerheeres. Wie bei einem hochkomplexen Puzzle fügen die Agenten Green und Lundquist nach und nach die Bruchstücke zusammen und kommen einer verheerenden Biowaffe auf die Spur, gegen die es keinen Schutz gibt ...

Das Cover:

Das Cover finde ich total langweilig. Ist so gar nicht meins.

Die ersten 3 Sätze: 

Wie viele Buchstaben muss man miteinander verknüpfen, um ein Buch zu schreiben? Ausgehend von den sechsundzwanzig des Alphabets, die man zur Verfügung hat? Und den Hunderttausenden von Wörtern, die man damit bilden kann?

Meine Meinung:

Dieser Thriller ist ein Thriller, durch den man sich durchquält und wenn man es geschafft hat, hat man schnell die Handlung und deren Charaktere vergessen. Denn es ist sehr langweilig geschrieben und die Charaktere werden kaum beschrieben. Man weiß das sie da sind und wie sie heißen, aber wie sie sind und was sie gerne machen und was nicht, hat der Autor weggelassen. Es fehlt ihnen also an Charkterischen Zügen.
Außerdem zieht sich die Geschichte, da lange nichts passiert, außer lauter Gesprächen, die ab und zu sehr einschläfernt waren. Man ist immer wieder mit den Gedanken abgetrifftet.
Am liebsten hätte ich das Buch ja aus der Hand gelegt, aber ich versuche ja immer jedes Buch durchzu lesen, denn es könnte ja noch besser werden.
Außerdem wusste man sehr schnell wer der Mörder war, was ich sehr traurig fand. Und auch warum er es getan hat, hatte man schnell raus.

Fazit:

Ein sehr langweiliger Thriller, ohne jegliche Spannung.

Über den Autor:

U. A. O. Heinlein wurde 1955 in Hildesheim geboren und ist Professor für Genetik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Er betreute verschiedene Forschungsprojekte in den USA und hat eine Vielzahl fachwissenschaftlicher Beiträge veröffentlicht, die ihm die Ideen für seine Wissenschaftsthriller nahelegten. Seit 1960 lebt er in Köln. Wenn ihm neben dem Forschen und Schreiben noch Zeit bleibt, macht er in einer Band Musik, hauptsächlich Irish Folk.

Wie viele Sterne?

:bewertung1von5:

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