Sonntag, 9. Juli 2017

Die Tochter der Pferdefrau von Jutta Beyrichen

Über das Buch:

Format: Taschenbuch
Genre: Roman
Verlag: Knaur
Seiten: 382
Preis: 7,90 Euro
Erschien: 2003
Originalsprache: Deutsch
ISBN: 3426627884

Inhalt:

Die Tierärztin Christine lebt glücklich mit ihrem Mann Denis auf seinem Gestüt in Irland. Eines Tages taucht auf dem Reiterhof ein junges Mädchen auf, das bei einem Unfall seine Mutter verloren hat. Christine bemüht sich um das verstörte Mädchen, scheint aber keinen Erfolg zu haben. Doch die junge Ärztin gibt nicht auf - auch nicht, als ihre Beziehung zu Denis in Gefahr gerät. Und am Ende sind es einmal mehr die Pferde, die die Menschen zueinander führen ...

Das Cover:

Das Cover finde ich nicht so schön. Da hätte ich mir was anderes vorgestellt.

Die ersten 3 Sätze:

Eben noch hatten sie sich darüber unterhalten, dass es wohl allmählich an der Zeit sei, sich nach einer Unterkunft für die Nacht umzusehen, und beschlossen, deshalb die nächste Ortschaft anzusteuern. Ihre bisherigen Erfahrungen während ihres Urlaubs hier in Irland hatten gezeigt, dass es kein Problem sein sollte, irgendwo für ein paar Pfund ein Bett mit Frühstück zu finden. Im Radio lief ein bekannter Song, den sie beide mochten und daher vergnügt mitsummten.

Meine Meinung:

Herrlich wieder bei Christine und Denis auf den Gestüt in Irland zu sein. Nur das sich vieles geändert hat. Jetzt gibt es dort eine Auffangstation für Kinder und Jugendlichen  mit Problemen. Als dort ein Mädchen aus Deutschland aufgenommen wird, die ihre Mutter verloren hat, wird es schwierig für Christine. Denn sie versucht sich um die Pferde, das Mädchen, um Denis und noch um ihre Patienten (den anderen Tieren) zu kümmern. Dabei kommt immer etwas zu kurz. Und Denis und Christine streiten sich deshalb.
Aber, wie auch im ersten Teil, helfen hier die Pferde.
Ich finde die Geschichte sehr schön, da hier wieder mal gezeigt wird, das Pferde die besten Freunde sind, egal was man tut.
Ich finde auch Christine super. Egal wie schwer es ist, sie lässt das Mädchen nicht hängen. Sie macht alles für sie.
Was ich nicht so toll fand, war das Denis, in diesem Band, voll die beleidigte Leberwurst spielt, nur weil es nicht nach seiner Nase geht.
Das Buch ist super flüssig zu lesen. Man hat eine heimatliche Atmosphäre und die Charaktere sind alle auf ihre Art liebenswert. Manche aber erst auf dem zweiten Blick.

Fazit:

Wer gerne Bücher mit Pferden liest oder es gerne romantisch hat, sollte diese Geschichte lesen.

Über die Autorin:

Jutta Beyrichen wurde 1964 geboren. Bereits als Mädchen entdeckte sie ihre Liebe zu Pferden und zur Reiterei. Auch ihr Interesse an Irland und seinen Menschen erwachte schon früh. Ihr erster Roman DIE PFERDEFRAU war ein Riesenerfolg.
Jutta  Beyrichen lebt heute als allein erziehende Mutter zweier Söhne im unterfränkischen Bad Kissingen.

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