Mittwoch, 3. Januar 2018

Archer - Legende des roten Landes von Astrid Frank

Archer - Legende des roten LandesÜber das Buch:

Preis: 13,95 Euro
Format: Hardcover
Verlag: Thienemann
ISBN: 9783522200943
Seiten: 248
Erschien: 2011
Originalsprache: Deutsch
Genre: Roman

Inhalt:

Australien, 1861.
Der 16-jährige Stallbursche Ray träumt davon, mit seinem Lieblingsrennpferd Archer am ersten Melbourne Cup teilzunehmen. Doch niemand glaubt an ihn. Wie durch ein Wunder schafft er es, den Gestütsbesitzer zu überzeugen. Eine lange, gefährliche Reise beginnt, die Ray und Archer 500 Meilen durchs Outback führt. Sie müssen nicht nur gegen Hunger, Hitze und Verletzungen ankämpfen, sondern auch gegen Diebe, die es auf das kostbare Rennpferd abgesehen haben und vor nichts zurückschrecken...


Das Cover:

Das Cover passt super zu dem Buch. Ich finde es richtig schön. 

Die ersten 3 Sätze:

Ray strich Emily unbeholfen über die blonden Locken. Er traute sich kaum, sie anzuschauen. Als fürchtete er sich vor ihren Tränen.

Meine Meinung:

Ich habe das Buch von meiner Tochter zu Weihnachten bekommen. Da es das erste Geschenk war, was sie selber bezahlt und ausgesucht hat, war mir klar, das ich es im Jahr 2018 als erstes lesen musste. Und ich muss sagen, ich bin echt begeistert von dem Buch. 
Es ist mal ein ganz anderes Pferdebuch, nicht wie man sonst kennt, mit Ponyhof und so. Nein, es ist eine richtige Abenteuergeschichte und sie bezieht sich auf eine Legende um 1862, die in Australien spielt. Der junge Stallbursche Ray geht mit dem Pferd Archer  auf eine 500 Meilen lange Reise. Dabei werden die beiden, er und das Pferd, richtige Freunde. Sie beschützen sich gegenseitig und sind füreinander da, als es gefährlich wird.
Ich finde es auch toll, das in diesem Buch das Thema, der Aborigines zur Rede kommt. Denn die Aborigines hatten es nicht immer leicht. 
Das Buch ist gut zu lesen und man möchte immer weiter lesen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. 
Ich finde es toll, wie Ray für seine Träume gekämpft hat. Das sollte jeder mit ganzem Herzen tun. 
Das Ende fand ich auch super. 
Die ganze Geschichte wird in Erzählform geschrieben.

Fazit:

Ein super Buch für jeden Pferdebegeisterten Leser.

Über die Autorin:

Astrid Frank wurde 1966 in Düsseldorf als Tochter des Schriftstellers Karlhans Frank geboren, wodurch sie sich schon in frühester Kindheit mit dem Verlagswesen konfrontiert sah. 
Seit 1966 ist sie freie Lektorin und Übersetzerin, seit 1998 schreibt sie Geschichten für Kinder. Astrid Frank lebt mit Mann, zwei Söhnen und Hund Almee in Köln.

Wie viele Sterne?

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1 Kommentar:

  1. HI du
    weißt du das die Autorin auch schon andere Bücher als zu Pferdegeschichten schrieb? Die Autorin ist Spitze. Ich kann dir das Buch aus dem Urachhaus sehr empfehlen. Mich hatte es sehr bewegt.
    Liebe Grüße und tolle Rezension :)
    Nicole

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